Nachbesserung bei „Jung kauft alt“ – Attraktive Förderung für Immobilienkäufer!

Verbesserte Rahmenbedingungen bei „Jung kauft alt“ – Attraktive neue Förderung 2026 für Immobilienkäufer:innen

Du träumst vom Eigenheim, scheust aber die hohen Preise für Neubauten?

Das Förderprogramm „Jung kauft alt“ des Bundes wurde in der ursprünglichen Fassung aufgrund zu hoher Hürden schlecht angenommen und jetzt überarbeitet. So macht es 2006 den Kauf und die Sanierung von Bestandsimmobilien für junge Familien und Erstkäufer attraktiver.

Was sind die wichtigsten Neuerungen 2026 bei der Förderung?
  • Zielgruppe: Paare oder Einzelpersonen dürfen bis 45 Jahre alt sein (vorher 40 Jahre).
  • Voraussetzung: Erstkauf einer Immobilie (Baujahr vor 2002) als selbstgenutzter Wohnraum.
  • Schnellere Bewilligung: Digitalisierte Antragsverfahren verkürzen die Bearbeitungszeit.
  • höhere Förderung: gestiegen auf 120.000 Euro pro Wohneinheit.
  • Sanierung: Zusätzliche 20.000 Euro für energetische Modernisierung für z.B. Dämmung, Heizungstausch, Solaranlage).
  • Kombination möglich: Fördermittel können mit KfW-Krediten oder anderen Programmen kombiniert werden!
  • Energieeffizienz: Die Immobilie muss nach dem Kauf mindestens das KfW-Effizienzhaus-Niveau 85 erreichen.
  • Eigenleistung: Mindestens 10% des Kaufpreises müssen aus Eigenkapital stammen.
  • Antragstellung: Antrag vor Kaufvertragsunterzeichnung bei der KfW oder dem zuständigen Landesförderinstitut (z. B. IBSH) einreichen.

Fazit: „Jung kauft alt“ ist eine echte Chance, günstig in den Immobilienmarkt einzusteigen und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun. Mit den neuen Regelungen wird das Programm noch attraktiver – für Familien, junge Berufstätige und Singles.

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